Geldgeschenke zur Taufe

Niedliche Geldgeschenke zur Taufe


Geldgeschenke zur Taufe Tolle Geldgeschenke zur Taufe - Die Geburt eines Kindes ist nicht nur für die Eltern, sondern auch für die Großeltern und die ganze Familie ein großes und aufregendes Ereignis. Nun steht ein neuer Erdenbürger im Mittelpunkt des täglichen Geschehens und fordert die vollste Aufmerksamkeit der gesamten Familie. Aller Familienmitglieder, Freunde und Verwandte finden sich im laufe der Zeit ein, um den Neuankömmling zu begrüßen und dabei aktiven Anteil an der Entwicklung des Babys zu nehmen.
 

Sind Geldgeschenke zur Taufe angebracht?

Ein besonders willkommener Anlass zur Freude und natürlich zum Schenken ist in diesem Zusammenhang die Taufe des Kindes. Sie findet in der Regel zwischen dem dritten und achten Lebensmonat statt. Wer zur Tauffeier eingeladen ist – oder auch einfach nur von Herzen und spontan etwas Schenken möchte, sollte sich deshalb rechtzeitig Gedanken machen, was er als sein persönliches Geschenk überreichen möchte. Besonders angebracht und gern gesehen sind bei dieser Gelegenheit, vorausgesetzt es wurden von den Eltern keine anderen Wünsche geäußert, natürlich auch Geldgeschenke. Zwar mag das der eine oder andere für etwas einfalls- und stillos oder unpersönlich halten, doch mit einem Geldgeschenk haben die Eltern des neuen Erdenbürgers zweifellos die Möglichkeit, die Dinge zu kaufen, die gerade am dringendsten gebraucht werden.


Außerdem könnte man das geschenkte Geld natürlich auch für später anlegen und für die Ausbildung, den Führerschein oder das erste Auto des Kindes sparen. Zugegeben, das entspricht zwar einer ziemlich langfristigen Vorrausplanung, doch wer plan- und ziellos durchs Leben geht, wird am Ende zu nichts kommen, das steht eindeutig fest. Zudem ist ja auch allgemein bekannt, das Geld sehr lange „haltbar“ ist und dabei keinerlei Schaden nimmt. Die bislang wenig beachteten Geldgeschenke entpuppen sich also im Nachhinein manchmal als sehr sinnvoll und alle mal besser als Geschenke, die man aus Unkenntnis doppelt und dreifach bekommt.


Ein weiteres Argument, welches durchaus für ein gerngesehenes Geldgeschenk spricht, ist die Tatsache, dass das finanzielle Budget der Eltern sehr schnell durch die Herrichtung des neuen Kinderzimmers, die Anschaffung der dazugehörigen Möbel, die Babyausstattung, den Kinderwagen und vieles mehr erschöpft ist. Unter diesem Aspekt geht man mit einem Geldgeschenk also generell auf Nummer sicher. Außerdem sind Geldgeschenke natürlich sehr transparente Geschenke mit einem klar definierten und ersichtlichen Wert. Sie bereiten mindestens genauso viel Freude wie Sachgeschenke.


Allerdings kommt es besonders bei Geldgeschenken auf das „Wie“ und „Worin“ an. Die Scheine, bzw. den Obolus einfach nur in einem Briefumschlag zu übereichen, sieht dabei doch eher nach einem gönnerhaften Trinkgeld aus und ist wenig geistreich. Deshalb kann und sollte man sich ruhig einmal ein paar kreative Gedanken machen, wie man das praktische Geldgeschenk denn nun am besten und originellsten verpacken könnte, damit es auch gut ankommt. Ideen gibt es überall zur Genüge und für einen symbolischen „Eimer voller Mäuse oder Moos“, einen „Geldsack“, „Mäuse zum Verbraten“ „Kohle zum verheizen“ oder den bekannten „Goldesel“ und die „Schatztruhe“ lassen sich bestimmt angemessene Verpackungsideen und Bastelanleitungen finden. Schließlich möchte man doch auch gern seine ganz persönliche Note mit verschenken.


Unter diesem Aspekt sind Geldgeschenke zur Taufe alles andere als fantasielos oder langweilig. Schließlich kann man ja auch mit Geld grundsätzlich nichts falsch machen, denn es wird immer gebraucht und kann für alle möglichen Dinge verwendet werden. Kommen wir nun einmal zur Höhe des vermeintlichen Geldsegens zur Taufe. In der Regel schenken die Taufpaten 50 Euro, Verwandte 20 Euro und andere Gäste 15 Euro. Trotzdem ist dieser Vorschlag nur ein kleiner Hinweis und kann im speziellen Fall natürlich sehr unterschiedlich ausfallen.


Manch einer, meist Paten oder Verwandte, besinnen sich beim Gedanken an ein Geldgeschenk auch wieder an das gute alte Sparbuch. Hier könnte man vielleicht jeden Monat ein geringen Geldbetrag überweisen oder einzahlen, der am Ende zu einem ganz hübschen und nutzbringenden „Sümmchen“ auflaufen kann.
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